Warum StarCeram® Z-Blanks von Kyocera?

Perfekte Ästhetik

Durch ihren charakteristischen Schimmer nach dem Endsintern und die unterschiedliche Transluzenz ist die Zirkonkrone von einem eigenen bzw. natürlichen Zahn optisch schwer zu unterscheiden. StarCeram® Z-Blanks können im Seitenzahnbereich bis zum Frontzahnbereich von Veneer bis zur Krone eingesetzt werden bis hin zu 16-gliedrigen Brücken. Insbesondere durch die langjährige Erfahrung in der Herstellung von Blanks verfügen StarCeram® Z-Blanks über eine hervorragende Abrasion und können somit im Gegenkiefer mit Originalbezahnung sehr gut eingesetzt werden.

Hoher Tragekomfort

Zirkonoxid hat eine niedrigere Temperaturleitfähigkeit als Metall. Seine Leitfähigkeit entspricht viel mehr der der natürlichen Zahnsubstanz, woraus sich ein weiterer Vorteil ergibt: Der Tragekomfort ist sehr hoch, da die Zirkonkrone Reize wie Hitze oder Kälte nicht so stark an den Zahnnerv weiterleitet wie Metall. Auch das elektrische Kribbeln, das bei der Berührung mit anderen Metallen (Besteck, Aluminiumfolie) von metallischem Zahnersatz ausgehen kann, kann bei einer Vollkeramikkrone nicht entstehen.

Hohe Deckkraft

Anders als bei Kronen mit Metallgerüst kann es bei einer Zirkonkrone nicht passieren, dass sich am Zahnhals bzw. am Zahnfleischsaum mit der Zeit dunkle Ränder abzeichnen, wenn das Metallgerüst durchschimmert.

Systemoffen

StarCeram® Z Blanks aus 100% Tosoh Material sind universal für alle gängigen CAD-Fräsmaschinen geeignet, welche über einen Spannring für Ronden mit 99mm Durchmesser verfügen und werden weltweit von autorisierten Partnern angeboten.

Biokompatibilität

Bei vielen Zahnärzten und Patienten, die Zahnersatz benötigen, gilt die Zirkonkrone als Champion unter den künstlichen Zahnkronen: Sie ist metallfrei und damit frei von Allergierisiken und perfekt körperverträglich – somit biokompatibel.

Ihr zuverlässiger Partner

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Unsere StarCeram® Produktreihe

Die Produkte aus unserer StarCeram® Reihe bieten für jede Herausforderung eine Lösung. StarCeram® Al-Med-HD ist dank seiner hohen Biegefestigkeit perfekt für Gerüste geeignet ist und überdeckt aufgrund seiner niedrigen Transluzenz dunkle Stümpfe. StarCeram® Z-Nature Ultra ist für alle Anwendungen, die nicht höchste Transluzenz erfordern geeignet, dank seiner Biegefestigkeit gemäß Klasse 5 der EN ISO 6872:2015 > 800 MPa auch für 16-gliedrige Brücken. Die besonders hohe Transluzenz von StarCeram® Z-Smile ermöglicht höchste Transluzenz, sodass ihre Frontzahnrestauration damit sehr ähnlich zum echten Zahn aussieht.
Alles unsere Blanks sind in weiß (opak) und voreingefärbt in verschiedenen Farben erhältlich.
Z-Nature Ultra und Z-Smile sind außerdem auch als Multishades erhältlich. Hier zeichnen die unterschiedlichen Farbschichten den weichen Farbverlauf eines natürlichen Zahns nach: Startend vom dunklem Hals, dem mittleren Dentin bis zur hohen Transluzenz in der Inzisalkante.

Unser neuestes Produkt der StarCeram® Reihe ist StarCeram® complete:
Speziell entwickelte 2D und 3D Pasten für die Finalisierung und Charakterisierung von vollkeramischen, monolithischen Restaurationen aus StarCeram® Z-Blanks.
Alle StarCeram® complete Pasten sind fluoreszent und wurden so angepasst um die Fluoreszenz eines natürlichen Zahns widerzuspiegeln

StarCeram®
Z Al-Med-HD
StarCeram®
Z-Nature Ultra
StarCeram®
Z-Smile

Praktische Hinweise, wie Blanks unterschieden werden können:

Da es auf dem Markt so viele verschiedene Arten von Zirkonoxid gibt, kann es verwirrend sein, für jede der vielen verschiedenen Arten von Restaurationen den richtigen Blank auszuwählen. Wir empfehlen, Zirkonoxid nach Stärke und Lichtdurchlässigkeit in drei Hauptkategorien einzuteilen. Die Erste ist niedrige Transluzenz was bedeutet, dass die Biegefestigkeit 1.200 MPa oder mehr beträgt (auf den Markt zu finden als HS oder HT). Die zweite Kategorie ist extratransluzent (andere Bezeichnungen sind u.a. HT, HT+), was bedeutet, dass es eine Biegefestigkeit von 900-1.000 MPa hat. Und schließlich hochtransluzent (andere Bezeichnungen u.a. ST, HTS, XTS), bei der die Biegefestigkeit etwa 600 bis 700 MPa beträgt.

Daher empfehlen wir als Basis die Biegefestigkeit als Maßstab zu nehmen.

Jede Art von Zirkonoxid hat einen besonderen Platz im Labor, Die folgende Tabelle kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, wann Sie welche Art von Zirkonoxid für die Art der Restauration verwenden sollten, die Sie herstellen. Die linke Spalte enthält Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie bestimmen, welches Zirkonoxid für einen bestimmten Fall gut geeignet ist, einschließlich der Transluzenz, der Fähigkeit des Materials, einen dunklen Stumpf abzudecken, ob Sie an einer Brückenanwendung arbeiten oder nicht, der Fähigkeit des Materials, geschichtet zu werden oder wenn Sie mit einem monolithischen Material mit voller Kontur arbeiten möchten oder nicht.*

Biegefestigkeitgemäß Klasse 5 der EN ISO 6872:2015 > 800 MPagemäß Klasse 5 der EN ISO 6872:2015 > 800 MPagemäß Klasse 4 der EN ISO 6872:2015 > 500 MPa
TransluzenzNiedrigExtraHoch
Geeignet fürMonolitische Keramik für Zahnersatz einschließlich teilweise oder vollständig verblendetes Gerüst für vier oder mehr Glieder oder vollständig verblendetes Gerüst für Zahnersatz mit vier oder mehr Gliedern. Monolitische Keramik für Zahnersatz einschließlich teilweise oder vollständig verblendetes Gerüst für vier oder mehr Glieder oder vollständig verblendetes Gerüst für Zahnersatz mit vier oder mehr Gliedern. Sehr nah zum natürlichen Zahn
Möglichkeit einen Stumpf zu überdeckenGutGutNiedrig
Möglichkeiten zum schichtenJaJaJa
Vollkontur monolithischer ArbeitenNeinJaJa
IndikationStarCeram® Z Werkstoffe sind geeignet zur Herstellung von Zahnersatz in Form von Kronen und Brücken (sowohl in Form von Kappen, Zwischengliedern und in vollanatomischer Gestaltung mit max. zwei Brückengliedern im Seitenzahnbereich und max. 4 Brückengliedern im Frontzahnbereich), bis hin zu Stegkonstruktionen, Teleskopen, Marylandbrücken, Inlays, Onlays, Freiendbrücken (mit max. 2 Brückengliedern).StarCeram® Z Werkstoffe sind geeignet zur Herstellung von Zahnersatz in Form von Kronen und Brücken (sowohl in Form von Kappen, Zwischengliedern und in vollanatomischer Gestaltung mit max. zwei Brückengliedern im Seitenzahnbereich und max. 4 Brückengliedern im Frontzahnbereich), bis hin zu Stegkonstruktionen, Teleskopen, Marylandbrücken, Inlays, Onlays, Freiendbrücken (mit max. 2 Brückengliedern).StarCeram® Z-Smile ist geeignet zur Herstellung von Zahnersatz in Form von Kronen und Brücken (sowohl in Form von Kappen, Zwischengliedern und in vollanatomischer Gestaltung als max. dreigliedrige Brücke im Front- und Seitenzahnbereich), bis hin zu Stegkonstruktionen, Teleskopen, Marylandbrücken, Inlays und Onlays

Dies ist lediglich eine Übersicht, gültig sind die jeweiligen Anleitungen, die jeder Ronde beiliegen.

Ansprechpartner

Bei Interesse berät Sie gerne:

Herr Matthias Koch
Senior Sales Manager
E matthias.koch@kyocera-precision.com
T +49 9287 807-150
M +49 151 16763507

Die dentale Digitalisierung

In der Zahntechnik/Behandlung wird von Digitalisierung gesprochen, wenn die Abformung digital mit einem Scanner erfasst wird. Dies kann direkt (Intraoral-Scanner) oder durch einen Modellscanner erfolgen. In einem zweiten Schritt wird mit diesem 3D Bild (STL Datei) die Restauration mit einer dentalen CAD-Software virtuell konstruiert. Diese Restauration (z.B. Krone, Brücke oder auch Teleskoparbeit) wird in die CAM-Software (Maschinensteuerung) der Fräse übergeben und dann entsprechend gefräst.

Die Vorteile

Verbesserte Genauigkeit

Herkömmliche Abdrücke können sich verziehen und zu ungenauen Pass- und Randfehlern bei Ihren Restaurationen führen. Dank der verbesserten Genauigkeit mit Scannern wird es weniger Wiederholungen geben. Genaue Scans ermöglichen auch die Minimierung der Kosten für die Reproduktion einer Okklusion. Mehr Genauigkeit bedeutet ein höheres Maß an Vorhersagbarkeit bei Ihren Restaurationen – und das Ergebnis ist eine höhere Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Verbesserte Effizienz

Immer mehr Zahnärzte und Dentallabore verwenden Scanner. Das bedeutet, dass die Kommunikation zwischen dem Labor und dem Zahnarzt erheblich verbessert wird. Digitale Dateien bieten im Vergleich zu herkömmlichen Abformungs- und Gipsmodellen eine bessere Darstellung, wodurch die Möglichkeit von Fehlern ausgeschlossen wird. Außerdem ist die Reproduktion und hohe Qualitätskontrolle erst in dieser Form so möglich.

Innovative Materialien

Bei einem digitalen Workflow stehen mehr Indikationen zur Verfügung, und damit auch mehr verschiedene Materialien. Zum Beispiel Zirkonoxid, das in kürzerer Zeit eine bessere Qualität der Restauration bietet.

Und sicher glücklichere Patienten

Mit metallfreiem Zirkon von StarCeram® Z ist eine langjährige, solide Versorgung sichergestellt. Durch sorgfältige und präzise Fertigung der Blanks erhalten Labore und die solide Grundlage für glückliche Patienten. Qualität durch Erfahrung durch Herstellung in Selb seit 2007.

Unsere Herstellung

Zirkonoxid wurde in den 2000er Jahren auf dem Dental-Markt eingeführt und bereits seit 2007 werden in Selb daraus Blanks gefertigt. Es war zu Beginn eine sehr harte Keramik, die nur als Gerüstmaterial geeignet war. Diese Materialien waren undurchsichtig und nur in weißen Scheiben erhältlich (Zirkonoxid der 1. Generation). Zum Färben und Glasieren war ein Eintauchen erforderlich. Durch Innovation gibt es mittlerweile Zirkonoxid in der 4. Generation.

Jeder StarCeram® Blank wird im SingleCIP® Verfahren (2. Isostatische Pressung) sowie mit höchster Präzision in Deutschland hergestellt. Präzision nach dem HP-Prozess stellt sicher, dass in der Höhe jeder Blank mit einer maximalen Abweichung von 0,20 mm gefertigt wird, eine mehrgliedrige Brücke kann somit plan gefertigt werden und ist zeitsparend im Fräsprozess. Die Standardabweichung der Dichte innerhalb einer Charge ist mit 1 µ (0,01mm) sehr hohe Präzision. Standardabweichung gibt an, wie gleichmäßig die Schwindung nach dem Fräsen im Dentallabor bzw. Fräszentrum ist. D.h. sie gibt Aufschluss über die Passgenauigkeit der Kronen und Brücken in Bezug auf die Schrumpfung.

Die HP-Fertigung stellt sicher, dass Blanks werkzeugschonend sind und ausgezeichnete Fräseigenschaften haben. Somit können Restauration leichter herausgetrennt werden und mit hoher Passgenauigkeit eingesetzt werden.

Das Single CIP® Verfahren erlaubt eine sehr hohe Kantenstabilität und verringert somit Abfall, was zu einen höheren ökonomischen Nutzen pro Blank führt. Es können also mehr Restaurationen pro Blank erstellt werden und der Materialeinsatz pro z.B. Krone verringert sich, dadurch ergibt sich eine höhere Kosten-Nutzen-Rechnung – Innovation made in Germany.

Kyocera Fineceramics Precision GmbH fertigt mit höchsten Qualitätsansprüchen. Nicht nur nach DIN ISO 13458, sondern darüber hinaus auch nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) und DIN ISO 50001 (Energieeffizienz).